Wasser ist nicht gleich Wasser
In der Natur fliesst Wasser als Bach oder Fluß, über Steine, Stromschnellen und Wasserfälle. Manchmal ruhig und manchmal wild. Dabei bilden sich endlose Strudel und Wirbel, die dafür sorgen, dass das Wasser immer in Bewegung ist. Durch die Bewegung wird Wasser mit Sauerstoff angereichert und ist lebendig.
Unser Leitungswasser kennt diese Erfahrungen kaum noch. Moderne Leitungssysteme schränken das Wasser vehement ein.
Mit hohem Druck wird es durch kilometerlange gerade Leitungen gepumpt – mit den entsprechenden Folgen.
Eingezwängt in Wasserleitungen und Rohren verliert es seine Lebendigkeit und Vitalität.
Ein Wasserwirbler ist eine gute Möglichkeit, das Wasser wiederzubeleben. Durch Verwirbelung kann sich die Struktur wandeln und der Sauerstoffgehalt erhöhen. Am frischen, weichen Geschmack ist gutes Trinkwasser leicht erkennbar.
Die Natur als Vorbild
Wasserwirbler bringen Wasser wieder in eine natürliche Fliessbewegung. Bei den VitaVortex-Präzisions-Trinkwasser-Wirblern wird dafür das Wasser in eine genau berechnete Kammer eingewirbelt. An einem bestimmten Umkehrpunkt dreht sich dann der Wasserwirbel in die gegenläufige Wirbelrichtung, entsprechend den beiden Prinzipien von Yin und Yang.
Zwischen den gegenläufigen Strömungen kommt es zur Bildung unzähliger weiterer, noch kleinerer Wirbel, sogenannter Mikrowirbel. Bei VitaVortex wird auf kleinstem Raum das Wasser so dynamisch verwirbelt wie in einem kilometerlangen sprudelnden Gebirgsbach.
Anschliessend zeigen sich signifikante chemische Unterschiede zu unbehandeltem Leitungswasser. Der Sauerstoffgehalt liegt deutlich höher, andere Gase wie Kohlendioxid, Chlor und Faulgase dampfen aus dem Wasser aus. Beim VitaVortex-Wirbelprozess entsteht in der Wirbelkammer ein Sog, der feinste Luftbläschen in das Wasser einwirbelt. So wird dem Wasser ganz natürlich 10 bis 30 mg/l Sauerstoff beigemengt.
VitaVortex-Wirbler lockern die Wasserstruktur auf, machen das Wasser lösungsfähiger und fließfähiger.
Innovative Technologie
Von der Wirbelkammer tritt das Wasser feinst zerstäubt in die Nachwirbelkammer ein, wo es schonend gebremst und zu einem einheitlichen Strahl gebündelt wird. Als Vorlage der Geometrie dienen natürliche, organische Formen und das Verhältnis des „Goldenen Schnitts“. Die Abbildung des aufgeschnittenen Wirblers zeigt die Liebe zum Detail − eine Voraussetzung für die spürbare Wirkung. Die wahre Kunst liegt vor allem darin, das Wasser in genau definierten Bahnen auf große Geschwindigkeiten zu beschleunigen und in eine wirkungsvolle Wirbelbewegung zu bringen.
Die der Natur nachempfundenen Strömungsverhältnisse bewirken eine Verkleinerung der Cluster und damit eine lnformationslöschung und Energieanreicherung. Dank VitaVortex bekommt das Trinkwasser seine lebensfördernden Eigenschaften zurück.
Bei Nutzung eines Trinkwasserfilters mit einem VitaVortex-Wasserwirbler ist ein Wasserdruck von mindestens 2,5 bar notwendig. Sinnvoll einsetzbar sind deshalb nur Filtereinsätze mit einem Wasserdurchfluss von mindestens 4 Litern pro Minute.
Bitte beachten: Wasserwirbler nicht in Verbindung mit drucklosem Boiler einsetzen. zurück

